The Walk of Faith
ENSoforthilfe

Lebensbereich

Mitmenschen

Die Menschen um dich lieben und deinen Glauben teilen.

Gott spricht dich hier vielleicht an, wenn

Worum es geht

Das zweitwichtigste Gebot ist, deinen Nächsten zu lieben wie dich selbst. Dein Nächster ist, wen Gott dir über den Weg schickt: nebenan, an der Bushaltestelle, in der Klasse.

Liebe wird in kleinen Taten echt: wahrnehmen, helfen, zuhören, einladen. Der barmherzige Samariter hielt keine Rede. Er blieb stehen, kümmerte sich und bezahlte.

Den Glauben teilen wächst aus dieser Liebe. Du brauchst keine perfekten Worte. Sag freundlich, warum du auf Jesus hoffst, und lass dein Leben es bestätigen.

Meine Verse

Und das andere ist ihm gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Größer als diese ist kein anderes Gebot.
Markus 12,31 (Schlachter)Ganzes Kapitel lesen: Markus 12

Da erwiderte Jesus und sprach: Es ging ein Mensch von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und liefen davon und ließen ihn halbtot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er auf der andern Seite vorüber. Desgleichen auch ein Levit, der zu der Stelle kam und ihn sah, ging auf der andern Seite vorüber. Ein Samariter aber kam auf seiner Reise dahin, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen und ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goss Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Und am andern Tage gab er dem Wirt zwei Denare und sprach: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Welcher von diesen Dreien dünkt dich nun der Nächste gewesen zu sein dem, der unter die Räuber gefallen war? Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm tat! Da sprach Jesus zu ihm: So gehe du hin und tue desgleichen!

Und seid allezeit bereit zur Verantwortung gegen jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, so leuchtet es allen, die im Hause sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit anmutig, mit Salz gewürzt, damit ihr wisset, wie ihr einem jeden antworten sollt.

Suchet auch den Frieden der Stadt, dahin ich euch habe gefangen führen lassen; denn in ihrem Frieden werdet auch ihr Frieden haben!

Wie es weitergeht

  1. Lern drei NamenFinde die Namen von drei Nachbarn, Kollegen oder Mitschülern heraus. Schreib sie auf und bete für sie.
  2. Tu etwas PraktischesStell die Mülltonne rein, biete eine Fahrt an, bring ein Essen vorbei oder hilf bei einer Arbeit.
  3. Lad jemanden einLad jemanden auf einen Kaffee oder zum Essen ein.
  4. Stell eine echte FrageFrag einen Nachbarn oder Kollegen, wie es ihm wirklich geht, und hör zu, ohne Lösungen anzubieten.
  5. Stell eine GlaubensfrageWenn es passt, frag: Denkst du manchmal über Gott nach? Dann hör mehr zu, als du redest.

Was hier wächst

Beten

Jesus, öffne mir die Augen für die Menschen um mich herum. Gib mir ein Herz, das hinschaut, Hände, die helfen, und den Mut, von Dir zu reden, wenn der Moment da ist.

Levo-Karten dazu

Fragen, die hier oft kommen

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