The Walk of Faith
ENSoforthilfe

Berufung, Arbeit und Alltag

Wie finde ich meine Gaben?

Kurz gesagt

Fang an mitzuhelfen. Gaben zeigen sich meistens, wenn du ganz praktisch dienst, und andere Christen sehen sie oft vor dir.

Jeder Christ hat mindestens eine Gabe vom Heiligen Geist, um andere aufzubauen. Die Bibel nennt viele: lehren, dienen, ermutigen, geben, leiten, Barmherzigkeit, Gastfreundschaft, Weisheit und mehr.

Gaben findest du beim Tun. Hilf bei den Kindern, begrüß Leute, leite einen Hauskreis, besuch jemanden im Krankenhaus, mach die Technik. Achte darauf, was dir Energie gibt, was Frucht bringt und wofür andere dir danken.

Frag zwei oder drei reife Christen, die dich kennen: Wo siehst du, dass Gott mich gebraucht?

Warte nicht, bis du sicher bist, und vergleich dich nicht. Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht. Biete diese Woche an, bei einer Sache in der Gemeinde zu helfen.

Meine Verse

Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfachen Gnade Gottes: Wenn jemand redet, so rede er es als Gottes Wort; wenn jemand dient, so tue er es als aus dem Vermögen, das Gott darreicht, auf dass in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, welchem die Herrlichkeit und die Gewalt gehört von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Wenn wir aber auch verschiedene Gaben haben nach der uns verliehenen Gnade, zum Beispiel Weissagung, so stimmen sie doch mit dem Glauben überein! Wenn einer dient, sei es so in dem Dienst; wenn einer lehrt, in der Lehre; wenn einer ermahnt, in der Ermahnung. Wer gibt, gebe in Einfalt; wer vorsteht, tue es mit Fleiß; wer Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit!

Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist; auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr; und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt. Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum allgemeinen Nutzen verliehen.

Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht! Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächern Glieder des Leibes notwendig.

Wo das auf dem Weg hingehört

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